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Tuesday, September 12, 2006

„Bluesiger Jazz-Funk-Rock“

Was als „Jam-Session“ im Schulproberaum begonnen hat, entwickelte sich zu einer erstklassigen Bluesrock-Band mit Ambitionen zur handgemachten Musik.
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Kronach - „The Riffsurfers“ − das sind Matthias Amm an der Gitarre und am Mikrofon, Justin Roche-Santiago am Bass, Philipp Sammet am Schlagzeug und Christian Pietz an der Rhythmusgitarre.

Musikalisch bieten sie das, was sich bereits in der Vergangenheit bewährt hat – sich aber auf keinen Fall als minderwertiger Verschnitt abstempeln lässt: Eine Gitarrenkomposition aus Rhythmus- und Sologitarre, die auf hohem Niveau ihrer betonten Rolle in der Band gerecht wird. Ihren Vorbildern Page, Hendrix und Morrison kommen die vier Jungs damit einen Schritt näher, als die meisten anderen Retorten-Bands heutiger Zeit.

Mit harmonischen Gitarrensoli, einem wechselnden Rhythmus und durchdringender Stimme spielen sie „bluesigen Jazz-Funk-Rock“, wie sie selbst ihren Stil beschreiben. Hinzu kommt ein Schlagzeug, das aus jeder kurzen Pause ein „taktvolles“ Erlebnis macht und ein Basslauf, der, ähnlich dem Jazz, spielerisch über einige Oktaven „surft“. Als Coverband wollte man nicht enden, meinten die „Riffsurfers“, weshalb sie nach der Anfangsphase, die man mit Covers aus den Sechzigern und Siebzigern überbrückte, großen Wert darauf legten, so schnell wie möglich auf Eigenkompositionen umzustellen. Das Niveau blieb erhalten: Jimi Hendrix und Led Zepplin dienen der Band als Maßstab.

Via: www.fraenkischer-tag.de

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