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Friday, May 15, 2009

Graz ist eine Woche lang Jazz-Hauptstadt - Jazz Blog

Im Grazer Orpheum startet am Dienstagabend die dritte Jazzwerkstatt Graz. Bis Sonntag gibt es 18 Konzerte von jungen Jazzmusikern aus halb Europa zu hören.
Zum ersten Mal im Orpheum
Zum ersten Mal gastiert die Jazzwerkstatt Graz heuer im Orpheum und somit in einem professionell ausgestatteten Ambiente. Bisher war sie mit viel Improvisation im Theater am Ortweinplatz angesiedelt. Aber der Erfolg der letzten zwei Ausgaben hat die Subventionsgeber und Sponsoren hellhörig gemacht, sodass man heuer etwas mehr Geld zur Verfügung hat. Via: steiermark.orf.at

Wednesday, May 21, 2008

Alles ist Jazz

Alles ist Jazz!

Monday, January 28, 2008

Wenn das Kaufhaus zum Konzertsaal wird

Ein jazziger Sonntag war das gestern im Breuningerland. Insgesamt sieben Jazz-Combos verteilt auf zwei Bühnen ließen es im Einkaufszentrum sieben Stunden lang krachen und swingen. Und das alles für einen guten Zweck, denn Teile der Einnahmen gehen an die LKZ-Weihnachtsaktion „Helfen geht uns alle an“.

„Drei wichtige Ereignisse finden heute statt“, eröffnet Matthias Holtmann die Jazz-Gala. „Die Landtagswahlen in Hessen und Niedersachsen – und ,Jazz on a Sunday‘“, scherzt der Hörfunk-Redakteur vom SWR.
Wo sich sonst im Tammer Einkaufstempel eine ganze Bandbreite an Shopping-Angeboten auftut, konzentriert sich an diesem Tag alles ganz auf die Bühne. Die Geschäfte sind bis auf ein paar Gastronomiebetriebe geschlossen, das Kaufhaus wird zum Konzertsaal. Schon mit Beginn der Veranstaltung um elf Uhr sind einige Leute gekommen. Sie stehen an den blauen Bistrotischen, schauen von der Empore aus zu oder sind direkt vor der Bühne. „Das ist heute genau das Richtige, um einem bewölkten Sonntag zu entfliehen“, meint ein Zuschauer. Friedrich Huster
Via: www.ludwigsburger-kreiszeitung.de

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Tuesday, May 08, 2007

Furiopolis-Jazz versetzt Haus Dahl in Schwingung

u einem Konzert der ungewöhnlichen Art lädt das Museum des Oberbergischen Kreises Schloss Homburg am kommenden Sonntag in seine Außenstelle Haus Dahl ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturzeit 2007“ treten im ältesten erhaltenen Bauernhaus Oberbergs die Jazz-Musiker der Gruppe „Furiopolis“ auf. Markus Türk (Trompete), Achim Fink (Posaune), Manfred Heinen (Klavier), Dietmar Fuhr (Kontrabass) und Frank Köllges (Schlagzeug) interpretieren deutsche Volks- und Kinderlieder in einer völlig neuen Form. Das Quintett kombiniert Latin, Swing, New Orleans, Bebop und Free-Jazz miteinander. Diese Mischung servieren die Musiker augenzwinkernd mit fantasievollen Elementen, hervorgelockt aus Wassereimern und Waschbrettern. Die Experimentierfreudigkeit des Ensembles lässt überraschende Klangwelten jenseits aller festgefügten Klischees entstehen. Via: www.oberberg-aktuell.de

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Monday, March 12, 2007

The Jazz Album-Watch What Happ

In den letzten Jahren haben zahlreiche gefeierte Konzertsänger Ausflüge ins Jazzterrain unternommen. Doch, oh weh, nur selten finden die Abstecher ein happy end, allzu oft wirkt das Ergebnis steif und zickig, denn viele Interpreten aus dem Klassiksektor erdrücken die vergleichsweise schlichten Liedchen des Jazz mit einem unpassenden Belcantoknödeln in der Stimme. Ganz anders Thomas Quasthoff. Er hat verstanden, dass Standards aus dem Great American Songbook keine Koloraturarien sind und tönt auf Watch What Happens so, als hätte er sein Lebtag Jazz gesungen. Und was nur wenige wissen: So ist es ja auch. Die Filmdokumentation The Dreamer und die Autobiografie Die Stimme zeigen, dass der mehrfache Grammy-Gewinner neben der Klassikliebe tatsächlich seit jeher eine Affinität zur "U-Musik" hat. In seinen persönlichen Erinnerungen schreibt er hierzu: "Die Jazzer … haben meine Art zu musizieren nicht weniger beeinflusst als die bedeutenden Interpreten der klassischen Musik."

Monday, January 29, 2007

Jazz Live immer beliebter

Schon frühzeitig waren am Mittwochabend im "Ratskeller" alle Plätze besetzt, so dass viele Jazz-Freunde stehen mussten. Aber kaum einer ließ sich von der drangvollen Enge im musikalischen Genuss stören.

MÜHLHAUSEN (rv).

Martin Schaller hat hier als Initiator und Veranstalter den Geschmack des Publikums sowohl kulinarisch als auch musikalisch getroffen... Via: www.tlz.de


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Die Prinzessin des Jazz kommt nach Halle

Halle. Cultour-Büro. "Wir haben großes Glück im Unglück gehabt", so die Veranstalter des diesjährigen Internationalen Jazzfestivals "Women in Jazz", Ulf Herden und Janis Kapetsis, "nach der krankheitsbedingten Absage von Dee Dee Bridgewater einen gleichwertigen Ersatz zu finden, schien uns in der Kürze der Zeit nahezu aussichtslos. Nun haben wir aber die Zusage von Aziza Mustafa Zadeh und sind überglücklich damit." Die schöne Aserbaidschanerin, keine Unbekannte in Halle, wird das Eröffnungskonzert des Festivals am 1. Februar 2007, 20.00 Uhr, im Opernhaus Halle anstelle von Dee Dee Bridgewater bestreiten. Die "Prinzessin des Jazz" fesselt ihr Publikum allein durch ihren wahnwitzigen Gesang und ihr brillantes Klavierspiel, sie präsentiert in Halle erstmalig und passend zum Konzertort ihr neues Programm "Opera Jazz" sowie ihre neue CD "Contrasts"... Via: www.hallanzeiger.de

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Tuesday, September 12, 2006

Junger deutscher Jazz mit neuem Selbstbewusstsein

Young German Jazz in der Fabrik

Von Stefan Hentz

Schon in den Nachkriegsjahren hatte der Jazz in Deutschland zwei Gesichter: Albert Mangelsdorff und James Last, Kunst und Kommerz. Später verschwand das eine Gesicht von der Bildfläche, und das andere sah aus wie Till Brönner. Doch in jüngster Zeit melden sich junge Musiker zu Wort, die mit ihrer vielseitig verwurzelten Musik über die Mechanismen von Starkult und Museumswärterkunst hinauspreschen und den Jazz aus Deutschland mit Spannung anreichern. Eine exquisite Auswahl solcher Bands präsentiert das Münchner Label ACT mit der neuen Veranstaltungsserie "Young German Jazz", deren erste Folge am Montag in der Fabrik stattfindet.

Via: www.welt.de

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Spritztour durch die Jazz-Geschichte

Kiel – Im Mai war der Hamburger Nils Gessinger mit seiner Band zum Heimspiel im Kulturforum und funkte mächtig ins groovige Jazzgeschehen. Wiederholung ist im Oktober vorgesehen. Da der Keyboarder aber auch Leiter von "Jazzessence", dem Hamburger Landesjugendjazzorchester, ist und weil er sich an der Förde so wohl fühlt, gastierte er am Donnerstagabend mit der Truppe von Jungmannen und -frauen wieder einmal im Kieler Kulturforum. Diesmal leider vor einem für seine Verhältnisse kleinen Publikum.
Das aber hatte ganz zu Recht sein helles Vergnügen an der Spielfreude, dem Drive und der puren Lust am Musizieren von Jazzessence.

Via: www.kn-online.de

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Hörproben in Sachen Jazz

Glaubt man deutscher Feuilletons und dem Münchner Jazzlabels ACT, steht der Erfolg des europäischen Jazz so kurz vorm Ausbruch wie ein überreifer Pickel. Für die Entzündung sorgt das Label von Musik-Biz-Veteran Sigi Loch: Mit der Reihe "Young German Jazz" kümmerte es sich 2005 um den deutschen Jazz-Nachwuchs. Mit Erfolg: Pianist Michael Wollny, der mit seinem Trio "em" das gleichnamige Geburtsalbum der Reihe lieferte, avancierte zum Shootingstar und gilt in England bereits als das neue Wunderkind des deutschen Jazz.

Via: www.abendblatt.de

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Hier können Sie frischen Hamburger Jazz hören

Birdland (Gärtnerstr. 122): Hamburgs Vorzeige-Jazzklub lädt mehrmals pro Woche zu Swing, Mainstream, Bebop, Latin und Modern. Donnerstags Jazz Session, wieder ab 07.09, einmal im Monat Vocal Session, ab Mi 6.9., Konzerte ab 1.9. www.jazzclub-birdland.de

Stellwerk (im Bahnhof Harburg, Eingang über den Fernzuggleisen 3 und4): Jazzklub, Konzertbühne. Für alle, die Jazz nicht nebenbei hören wollen. Konzerte wieder ab 15.9. www.stellwerk-hamburg.de Music-Club Live(Fruchtallee 36): 3-4 Jazztermine im Monat, eine Session gibts jeden 2. Dienstag im Monat. www.music-club-live.de

Planet Subotnik (Große Brunnenstr. 55a): montags und dienstags Konzerte, anschließend Open Session (Mo "Sunset" Jazz klub, Die Fusion, Jazz, R&B) www.planet-subotnik.de

Pony-Bar (Salvador-Allende-Platz 1): Bar im Univiertel mit Konzerten und Sessions (mittwochs) www.ponybar.com

Stage Club (Stresemannstr. 159a): klub in der Neuen Flora mit schicker Bar-Atmosphäre, dienstags Session, wieder ab 12. 9. www.stageclub.de

Fundbureau (Stresemannstr. 114): Underground-Klub, alle zwei Monate "Lange Nacht des Jazz" mit mehreren Hamburger Bands. Nächster Termin im Oktober. www.fundbureau.de

Kulturhaus 73 : vierstöckiges Kulturhaus, jeden Sonntag Jazzkonzerte, ab 1.10. www.dreiundsiebzig.de

Via: www.abendblatt.de

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Jazz und Cash in Schwabing

Schwabing · Musik der Jazzlegende Cannonball Adderly spielt das Münchner Franz Weyerer Quintett am Dienstag, 12. September, 20 Uhr, in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b. Der Eintritt kostet 10/8 Euro. Anlässlich des Todestages von Johnny Cash am 12. September gestaltet der glühende Cash-Verehrer und Nachwuchsautor Gerhard Kellerer eine Erinnerungslesung mit Musik, Beginn ist um 19.30 Uhr in der Seidlvilla, Eintritt 5 Euro.

Via: www.wochenanzeiger.de

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„Bluesiger Jazz-Funk-Rock“

Was als „Jam-Session“ im Schulproberaum begonnen hat, entwickelte sich zu einer erstklassigen Bluesrock-Band mit Ambitionen zur handgemachten Musik.
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Kronach - „The Riffsurfers“ − das sind Matthias Amm an der Gitarre und am Mikrofon, Justin Roche-Santiago am Bass, Philipp Sammet am Schlagzeug und Christian Pietz an der Rhythmusgitarre.

Musikalisch bieten sie das, was sich bereits in der Vergangenheit bewährt hat – sich aber auf keinen Fall als minderwertiger Verschnitt abstempeln lässt: Eine Gitarrenkomposition aus Rhythmus- und Sologitarre, die auf hohem Niveau ihrer betonten Rolle in der Band gerecht wird. Ihren Vorbildern Page, Hendrix und Morrison kommen die vier Jungs damit einen Schritt näher, als die meisten anderen Retorten-Bands heutiger Zeit.

Mit harmonischen Gitarrensoli, einem wechselnden Rhythmus und durchdringender Stimme spielen sie „bluesigen Jazz-Funk-Rock“, wie sie selbst ihren Stil beschreiben. Hinzu kommt ein Schlagzeug, das aus jeder kurzen Pause ein „taktvolles“ Erlebnis macht und ein Basslauf, der, ähnlich dem Jazz, spielerisch über einige Oktaven „surft“. Als Coverband wollte man nicht enden, meinten die „Riffsurfers“, weshalb sie nach der Anfangsphase, die man mit Covers aus den Sechzigern und Siebzigern überbrückte, großen Wert darauf legten, so schnell wie möglich auf Eigenkompositionen umzustellen. Das Niveau blieb erhalten: Jimi Hendrix und Led Zepplin dienen der Band als Maßstab.

Via: www.fraenkischer-tag.de

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